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Logo vom Bauernhof Mund
Nahaufnahme von Patrick und Friederike Mund

Wir sind die Familie Mund.

Mitten im Herzen von Herkensen liegt unser Familienbetrieb – der Bauernhof Mund. Seit zehn Generationen bewirtschaften wir unseren Hof mit viel Leidenschaft und Verantwortungsbewusstsein. Früher gehörten neben dem Ackerbau auch Rinder und Schweine dazu. Der Beginn unserer heutigen Legehennenhaltung? Drei Hühner, die Andrea vor rund 30 Jahren zum Geburtstag geschenkt bekam.

Friederike und Patick Mund auf einem Traktor

Von hier. Mit Herz.

Heute liegt unser Fokus auf der Produktion frischer Freilandeier – mit Herz, Engagement und einem klaren Bekenntnis zur Nachhaltigkeit. Unsere Hennen leben mit viel Platz und frischer Luft – denn artgerechte Haltung ist für uns selbstverständlich.

Dabei leiten uns Werte, die tief in unserer Familie verwurzelt sind: Wir denken langfristig, handeln unabhängig, bleiben bodenständig und offen für Veränderung. Mit dieser Haltung gestalten wir unseren Hof – Tag für Tag, mit Blick auf das Wesentliche und die Zukunft.

Auf dem Acker.

Gemeinsam mit unserem Partnern bewirtschaften wir rund 180 Hektar Ackerfläche im Raum Coppenbrügge und Salzhemmendorf. Wir bauen verschiedene Kulturen an – nach den Grundsätzen des integrierten Pflanzenbaus.

Dabei setzen wir auf eine vielfältige Fruchtfolge, standortgerechte Sortenwahl und angepasste Saatzeiten. Im Mittelpunkt steht für uns der Boden als gesunder Nährstoffkreislauf.

Sie möchten mit uns zusammenarbeiten oder Acker- bzw. Grünlandflächen verpachten oder verkaufen? Sprechen Sie uns gern an – wir freuen uns auf den Austausch.

Aufnahme bei der Arbeit auf dem Feld

Wir leben Nachhaltigkeit.

Mit und von der Natur leben und alles daran setzen, sie zu bewahren. Denn nur mit gesunden Böden und artenreichen Wiesen können wir hochwertiges Futter erzeugen und unseren Hennen ein natürliches Umfeld bieten. Deshalb halten wir Transportwege kurz, nutzen recycelbare Eierverpackungen und Mehrwegsysteme. Ein Teil unseres Energiebedarfs wird durch unsere eigene Photovoltaikanlage gedeckt. Zudem liefert unser Hühnertrockenkot Energie für rund 35 Haushalte – durch die Vergärung in einer nahegelegenen Biogasanlage.

Familie Mund auf der Wiese mit ihren Freilandhühnern
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Logo von Netzwerk Leitbriebe

Echt nachhaltig.

Das Netzwerk Leitbetriebe ist initiiert und finanziert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

 

Seit 2021 sind wir Mitglied im Netzwerk Leitbetriebe Pflanzenbau und damit einer von aktuell ca. 60 ausgewählten Betrieben. Initiiert und finanziert wird dieses Netzwerk durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Grundlage ist die Ackerbaustrategie 2035 des BMEL und Ziel dieses Netzwerkes ist, der Öffentlichkeit zu zeigen, wie moderner Pflanzenbau funktionieren kann. 

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